Schnorcheln in Brandenburg
Brandenburg zeigt, wie wild und vielfältig Unterwasserwelten in Deutschland sein können
Brandenburg ist ein echtes Paradies für alle, die Natur und Weite lieben. Mit seinen unzähligen Seen, stillen Flussläufen und ausgedehnten Wäldern gilt es nicht umsonst als eines der wildesten Bundesländer Deutschlands. Hier findest du ursprüngliche Gewässer, die oft fernab vom Trubel liegen.
In den klaren Seen gleitest du über helle Sandflächen, vorbei an versunkenen Ästen und dichten Wasserpflanzen, die zahlreichen Fischen als Lebensraum dienen. Zwischen Schilfgürteln und naturbelassenen Ufern begegnest du Barschen, Rotfedern und mit etwas Glück auch größeren Räubern. An vielen Orten wirkt die Unterwasserwelt fast unberührt – ruhig, weit und voller natürlicher Strukturen.
Ob einsamer Waldsee oder weitläufige Seenlandschaft – Brandenburg bietet dir ideale Bedingungen für entschleunigte Schnorchelabenteuer mitten in wilder Natur.
Such dir ein Gewässer aus, schnapp dir Maske und Flossen und tauch ein.
Bist du bereit, unter die Oberfläche von Brandenburg abzutauchen?
Brandenburg ist ein echtes Paradies für alle, die Natur und Weite lieben. Mit seinen unzähligen Seen, stillen Flussläufen und ausgedehnten Wäldern gilt es nicht umsonst als eines der wildesten Bundesländer Deutschlands. Hier findest du ursprüngliche Gewässer, die oft fernab vom Trubel liegen.
In den klaren Seen gleitest du über helle Sandflächen, vorbei an versunkenen Ästen und dichten Wasserpflanzen, die zahlreichen Fischen als Lebensraum dienen. Zwischen Schilfgürteln und naturbelassenen Ufern begegnest du Barschen, Rotfedern und mit etwas Glück auch größeren Räubern. An vielen Orten wirkt die Unterwasserwelt fast unberührt – ruhig, weit und voller natürlicher Strukturen.
Ob einsamer Waldsee oder weitläufige Seenlandschaft – Brandenburg bietet dir ideale Bedingungen für entschleunigte Schnorchelabenteuer mitten in wilder Natur.
Such dir ein Gewässer aus, schnapp dir Maske und Flossen und tauch ein.
Schnorchelspots in Brandenburg entdecken
Klicke auf einen Marker, um direkt zum jeweiligen Gewässer zu springen.
Das könnte dich auch interessieren
Großer Stechlinsee
Der Große Stechlinsee zählt zu den klarsten Seen Brandenburgs – und genau das macht ihn für Schnorchler so interessant. Durch seine große Tiefe bleibt das Wasser vergleichsweise nährstoffarm, was oft für gute Sicht sorgt. In Ufernähe findest du sandige Bereiche und vereinzelte Pflanzenzonen, weiter draußen fallen die Kanten deutlich steiler ab.
Der See wirkt ruhig und naturbelassen. Gerade an windstillen Tagen kannst du hier entspannt entlang der Uferstrukturen schnorcheln. Durch die Tiefe bleibt das Wasser selbst im Sommer eher kühl. Wer länger unterwegs sein möchte, sollte das einplanen.
Der Stechlinsee ist wissenschaftlich gut untersucht und gilt als Referenzgewässer für Wasserqualität.
📏 4,1 km² groß
🌊 max. 70 Meter tief
📍 Naturpark Stechlin-Ruppiner Land, nahe Neuglobsow und Rheinsberg
🚗 Strand, Zur alten Fischerhütte, 16775 Stechlin
Sichtweiten können – je nach Jahreszeit – deutlich über dem märkischen Durchschnitt liegen. Durch die Tiefe entstehen klare Schichtungen im Sommer.
🐟
Im Großen Stechlinsee leben unter anderem Maräne, Hecht, Flussbarsch, Brasse, Karpfen, Schleie, Rotauge, Rotfeder, Quappe, Aal und Blei.
Werbellinsee
Der Werbellinsee gehört zu den tieferen und klareren Seen Brandenburgs. Durch seine langgezogene Form und die teils steil abfallenden Ufer entsteht schnell Struktur unter Wasser. Schon wenige Meter vom Ufer entfernt kann es deutlich tiefer werden – das sorgt für spannende Übergänge zwischen Flachwasser und Kantenbereichen.
Die Sicht ist oft ordentlich, kann aber je nach Wind und Jahreszeit schwanken. In ruhigeren Bereichen findest du Pflanzenzonen und sandige Abschnitte, weiter draußen dominieren offenere Strukturen. Durch seine Größe reagiert der See stärker auf Wind – an ruhigen Tagen sind die Bedingungen deutlich angenehmer.
📏 7,65 km² groß
🌊 max. 55 Meter tief
📍 Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin, nahe Joachimsthal und Altenhof
🚗 Badewiese Altenhof, Altenhofer Waldstraße, 16244 Schorfheide
Der Werbellinsee liegt in einem waldreichen Gebiet mit vergleichsweise naturnahen Uferbereichen. Durch die Tiefe bleibt das Wasser selbst im Sommer in größeren Bereichen kühl. Wer schnorchelt, sollte sich auf wechselnde Tiefenstrukturen einstellen.
🐟
Im Werbellinsee kommen unter anderem Schleie, Rotauge, Rapfen, Graskarpfen, Giebel, Wels, Karpfen, Aal, Brasse, Flussbarsch und Hecht vor.
Das könnte dich auch interessieren
Scharmützelsee
Der Scharmützelsee ist einer der größten Seen Brandenburgs und entsprechend vielseitig. Durch seine langgestreckte Form wechseln sich offene Wasserflächen mit ruhigeren Uferbereichen ab. Für Schnorchler interessant sind vor allem die Übergänge von flachen Zonen in tiefere Bereiche sowie die Pflanzenfelder in Ufernähe.
Die Sicht kann stark variieren. Als gut genutzter See mit Bootsverkehr reagiert er empfindlich auf Wind und Bewegung. An ruhigen Tagen sind die Bedingungen deutlich besser. Durch die moderate Tiefe ist der See insgesamt gut zugänglich, ohne extrem steile Abbrüche.
📏 12,1 km² groß
🌊 max. 29 Meter tief
📍 Landkreis Oder-Spree, nahe Bad Saarow und Wendisch Rietz
🚗 Badestelle Westufer, Alte Eichen, 15526 Bad Saarow
Der See ist Teil eines größeren Gewässersystems im Oder-Spree-Gebiet. Das sorgt für Austausch, kann aber auch Einfluss auf die Wassertrübung haben.
🐟
Typische Arten im Scharmützelsee sind Flussbarsch, Rotfeder, Hecht, Schleie, Brasse, Karpfen, Rotauge, Aal, Zander, Wels, Giebel, Güster, Gründling, Ukelei sowie Grundeln und der Edelkrebs.
Großer Lychensee
Der Große Lychensee ist Teil eines weitläufigen Seensystems rund um Lychen in der Uckermark. Durch diese Verbindung zu weiteren Seen entsteht ein abwechslungsreiches Gewässer mit unterschiedlichen Uferstrukturen. Für Schnorchler interessant sind vor allem die Flachwasserbereiche mit Pflanzenzonen sowie die etwas tieferen Übergänge Richtung Seemitte.
Der See ist nicht extrem tief, bietet aber genug Struktur für abwechslungsreiche Bedingungen. Die Sicht kann je nach Wetter und Jahreszeit variieren. An ruhigen Tagen lassen sich die Randbereiche gut erkunden, während bei Wind die Trübung zunehmen kann.
📏 2,9 km² groß
🌊 max. 19 Meter tief
📍 Uckermark, Stadt Lychen
🚗 Strandbad Lychen, Berliner Straße 1a, 17279 Lychen
Die Ufer sind teils bewaldet, teils offen, mit mehreren geeigneten Einstiegsbereichen.
🐟
Im Großen Lychensee kommen unter anderem Dreistachliger Stichling, Hecht, Flussbarsch, Zander, Brachse, Güster, Rotauge, Rotfeder, Wels, Schleie, Aal, Karpfen und Silberkarpfen vor.
Liepnitzsee
Der Liepnitzsee liegt nördlich von Berlin und gilt als einer der klareren Seen im Umland. Durch seine relativ große Tiefe und die geschützte Lage im Wald kann die Sicht hier – je nach Jahreszeit – über dem Durchschnitt liegen. Besonders interessant sind die steiler abfallenden Bereiche Richtung Seemitte sowie die Zonen rund um die Insel Großer Werder.
In Ufernähe findest du sandige Abschnitte und stellenweise dichte Pflanzenfelder. Der See fällt vergleichsweise schnell ab, wodurch sich klare Übergänge zwischen Flachwasser und tieferen Bereichen ergeben. An windstillen Tagen sind die Bedingungen deutlich besser als bei stärkerer Nutzung am Wochenende.
📏 1,15 km² groß
🌊 ca. 17 Meter tief
📍 Landkreis Barnim, nahe Wandlitz und Ützdorf
🚗 Badestelle mit Sand, Am Liepnitzsee, 16348 Wandlitz
Durch die Tiefe bleibt das Wasser auch im Sommer in größeren Bereichen kühl. Wer schnorcheln möchte, sollte möglichst ruhige Zeiten wählen und sich auf die Randbereiche konzentrieren.
🐟
Beim Schnorcheln im Liepnitzsee kannst du Rotfeder, Flussbarsch, Hecht, Rotauge, Brasse, Karpfen, Schleie, Aal, Karausche, Ukelei, Zander sowie den Signalkrebs entdecken.
Das könnte dich auch interessieren
Parsteiner See
Der Parsteiner See gehört zu den größten natürlichen Seen Brandenburgs und liegt ruhig im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin. Im Gegensatz zu tiefen Klarwasserseen ist er in weiten Bereichen eher flach und stark von Pflanzenzonen geprägt. Für Schnorchler bedeutet das: weniger steile Kanten, dafür viel Struktur im Flachwasser.
Die Sichtweiten können schwanken, besonders bei Wind. An ruhigen Tagen lassen sich die ausgedehnten Krautfelder gut erkunden. Der See wirkt insgesamt naturbelassen, große Uferabschnitte sind nicht bebaut. Wer hier schnorchelt, sollte sich auf Pflanzenbereiche und Übergänge zum Freiwasser konzentrieren.
📏 10,03 km² groß
🌊 max. 31 Meter tief
📍 Landkreis Barnim / Uckermark, nahe Parsteinsee und Brodowin
🚗 Parkplatz, Am Parsteinsee, 16248 Parsteinsee
Durch seine Lage im Schutzgebiet ist der See ökologisch wertvoll. Viele Flachwasserbereiche bieten Lebensraum für Jungfische und Wasserpflanzen. Extreme Tiefenstrukturen stehen hier weniger im Vordergrund als die biologische Vielfalt.
🐟
Hier leben unter anderem Giebel, Schleie, Hecht, Flussbarsch, Karpfen, Rotfeder, Brachse und Renke.
Stienitzsee
Der Stienitzsee liegt östlich von Berlin bei Rüdersdorf und ist ein eher kleiner, überschaubarer See. Er ist nicht besonders tief, bietet aber klare Uferstrukturen mit Pflanzenzonen und einzelnen steileren Abschnitten. Für Schnorchler sind vor allem die Randbereiche interessant, in denen sich Krautfelder und sandige Zonen abwechseln.
Die Sicht kann – typisch für die Region – schwanken und hängt stark von Jahreszeit und Wind ab. An ruhigen Tagen lassen sich die Uferzonen gut erkunden. Der See ist insgesamt gut zugänglich und wird als Badegewässer genutzt.
📏 2,11 km² groß
🌊 max. 14 Meter tief
📍 Landkreis Märkisch-Oderland, nahe Rüdersdorf bei Berlin
🚗 Badestelle Stienitzsee, Berliner Str., 15378 Rüdersdorf bei Berlin
Durch die eher geringe Tiefe erwärmt sich das Wasser im Sommer schnell. Pflanzenbereiche prägen das Unterwasserbild stärker als ausgeprägte Tiefenstrukturen.
🐟
Im Stienitzsee leben unter anderem Karausche, Zander, Schleie, Rotauge, Hecht, Brachse, Wels, Rotfeder, Karpfen, Aal und Flussbarsch.
Glindower See
Der Glindower See liegt westlich von Potsdam bei Werder (Havel) und ist ein typischer länglicher Rinnensee. Er ist überschaubar groß, bietet aber unter Wasser verschiedene Strukturen. In Ufernähe findest du sandige Bereiche und ausgedehnte Pflanzenzonen, stellenweise fällt der Grund etwas steiler ab.
Die Sicht ist – wie bei vielen Seen im Havelgebiet – schwankend. An ruhigen Tagen sind die Bedingungen deutlich besser als bei Wind oder starkem Badebetrieb. Der See ist gut zugänglich und wird regelmäßig genutzt, wirkt aber außerhalb der Badestellen deutlich ruhiger.
📏 1,95 km² groß
🌊 max. 14 Meter tief
📍 Landkreis Potsdam-Mittelmark, nahe Werder (Havel)
🚗 Strandbad Glindow, Jahnufer, Werder (Havel)
Durch die Anbindung an das Havelgebiet unterliegt der See einem gewissen Wasseraustausch. Das kann Einfluss auf die Trübung haben.
🐟
Wo finde ich offizielle Badegewässer?
Brandenburg ist das Land der tausend Seen – von glasklaren Naturseen über weitläufige Kies- und Baggerseen bis hin zu ruhigen Flussabschnitten. Zwischen Kiefernwäldern und weiten Landschaften findest du hier unzählige Möglichkeiten, ins Wasser zu gehen und auch unter der Oberfläche auf Entdeckungstour zu gehen.
Damit du sicher unterwegs bist, lohnt sich ein Blick auf die offiziellen Badegewässer des Landes. Sie werden regelmäßig auf Wasserqualität, Hygiene und mögliche Belastungen überprüft. So bekommst du einen guten Überblick über Klarheit, Einstufung und aktuelle Messwerte.
Gerade in einem so seenreichen Bundesland wie Brandenburg ist diese Übersicht eine wertvolle Orientierung – besonders, wenn du neue Spots erkunden oder entspannt schnorcheln möchtest.
(externe Seite des Landes Brandenburg)
Schwielowsee
Der Schwielowsee liegt südwestlich von Potsdam und ist Teil des Havelgewässersystems. Mit seiner großen Fläche und der offenen Lage wirkt er weitläufig, ist aber vergleichsweise flach. Für Schnorchler sind vor allem die Uferzonen mit Pflanzenfeldern und Schilfbereichen interessant.
Durch die Verbindung zur Havel gibt es regelmäßigen Wasseraustausch. Die Sicht ist deshalb wechselhaft und reagiert empfindlich auf Wind und Bootsverkehr. An ruhigen Tagen lassen sich die Flachwasserbereiche gut erkunden, während die offenen Bereiche weniger Struktur bieten.
Wer schnorcheln möchte, sollte windarme Zeiten wählen und sich eher auf geschützte Randbereiche konzentrieren.
📏 7,86 km² groß
🌊 max. 9 Meter tief
📍 Landkreis Potsdam-Mittelmark, nahe Caputh, Ferch und Geltow
🚗 Badestelle Petzow, Zelterstraße, 14542 Werder (Havel)
Der See wird stark genutzt, sowohl durch Wassersport als auch als Badegewässer.
🐟
Typische Bewohner des Schwielowsees sind Rotfeder, Karpfen, Wels, Graskarpfen, Schwarzmundgrundel, Aal, Zander, Rotauge, Rapfen, Flussbarsch, Brasse und Hecht.
Hohennauener See
Der Hohennauener See liegt im Westhavelland und ist ein langgestreckter, vergleichsweise flacher See. Große Teile des Gewässers bestehen aus Flachwasserzonen mit ausgedehnten Pflanzenbeständen. Für Schnorchler stehen daher weniger Tiefenstrukturen im Vordergrund, sondern vor allem Krautfelder und Schilfbereiche.
Die Sicht ist stark wetterabhängig. Durch die geringe Tiefe und die offene Lage kann Wind schnell für Trübung sorgen. An ruhigen Tagen lassen sich die Randbereiche jedoch gut erkunden. Das Wasser erwärmt sich im Sommer relativ schnell.
📏 4,27 km² groß
🌊 max. 9 Meter tief
📍 Landkreis Havelland, nahe Hohennauen und Wassersuppe
🚗 Badestelle Wassersuppe, Bollwerksweg, 14715 Seeblick
Unter Wasser dominieren Pflanzenzonen, die vielen Fischarten Lebensraum bieten. Ausgeprägte Abbruchkanten oder große Tiefen sind hier nicht zu erwarten.
🐟
Im Hohennauener See kannst du Rapfen, Aal, Schleie, Zander, Hecht, Flussbarsch, Brasse, Rotfeder, Karpfen und Rotauge antreffen.
Hinweis zur Nutzung der Informationen
Die Informationen zu Badestellen, Einstiegen und Parkmöglichkeiten dienen als Orientierung für deine Planung. Regelungen vor Ort können sich jederzeit ändern – zum Beispiel durch Naturschutzbestimmungen, Sperrungen oder lokale Vorschriften.
Informiere dich daher bitte zusätzlich über aktuelle Hinweise und Beschilderungen vor Ort.
🌿 Natur respektieren: Bitte bleibe auf vorhandenen Wegen, respektiere Schutzgebiete und störe keine Tiere oder Pflanzen.
Du möchtest weiter eintauchen?
Dann spring rüber ins nächste Bundesland und schnapp dir neue Spots.
Mehr Wissen fürs nächste Schnorchelabenteuer
Welche Schnorchel gibt es und welcher passt zu dir?
Erfahre die Unterschiede zwischen den wichtigsten Schnorchelarten und finde heraus, welcher am besten zu dir passt.
Welche Tauchmasken gibt es – und welche passt zu dir?
Erfahre die Unterschiede zwischen den wichtigsten Maskentypen und finde heraus, welche am besten zu dir passt.
Die beste Zeit zum Schnorcheln!
Hier erfährst du, wann sich der Sprung ins Wasser besonders lohnt.
Klare Sicht beim Schnorcheln
Erfahre, wie Wind, Wetter, Tageszeit und Gewässer die Sicht beeinflussen und wie du gute Bedingungen erkennst.
Sicherheit beim Schnorcheln im See
Schlechte Sicht, Boote oder kaltes Wasser – diese Gefahren solltest du im See kennen.
Wo darf man eigentlich schnorcheln?
Erfahre, wo Schnorcheln erlaubt ist und worauf du bei Badezonen, Schutzgebieten und Verboten achten solltest.
Warum Schnorcheln in Deutschland oft unterschätzt wird
Warum sich ein Blick in unsere heimische Unterwasserwelt wirklich lohnt.
Was ist Schnorcheln?
Hier erfährst du, wie es funktioniert, was du dafür brauchst und worin der Unterschied zum Tauchen liegt.
Allgemeine Sicherheit beim Schnorcheln
Mit den richtigen Sicherheitsregeln wird dein Schnorchelausflug entspannter, sicherer und deutlich angenehmer.
Gefahren beim Schnorcheln
Viele Risiken lassen sich vermeiden. Erfahre, worauf du beim Schnorcheln besonders achten solltest.
Deine Tauchmaske beschlägt? Das kannst du tun!
Hier erfährst du, woran es liegt und was du dagegen tun kannst.













